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Gero Kühnemundt – Technik

Obwohl Gero erst seit diesem Projekt zu uns gestoßen ist, haben wir seine Fähigkeiten längst zu schätzen gelernt. Seit er dabei ist, wird jedes Bild- oder Tonkabel nach und nach gegen professionell und selbst gelötete Kabel ausgetauscht. Sogar die Phantomspeisung unseres Mikrofons ist überflüssig geworden. Denn der selbstgebaute Adapter von Gero ist nicht nur viel kleiner, sondern entzieht den nötigen Strom einfach direkt von der Kamera und macht aus der XLR-Strecke eine symmetrische Leitungsführung.

Allerdings kommen die elektronischen Kenntnisse auch vor der Kamera zum Einsatz. So ist das Bedienpult mit den Displays und die mechanische Konstruktion der Säule im Urnenausstellungsraum hauptsächlich Geros Verdienst.

Auch im Lichtbereich engagiert er sich immer wieder. Wenn die kleine Nebelmaschine mal nicht ausreicht, weiß Gero, wo man den richtigen Hazer ausleihen kann, und was man tun muß, um Bodennebel zu bekommen. Außerdem durften wir schon auf sein eigenes Licht- und Stativequipment zurückgreifen.
Gero über sich selbst:

Am Set bekannt als:
Repair-O-mat, Techniker

Geboren am:
26.02.1990

Familienstand:
ledig

Beruf:
Schüler / Student

Hobbies:
Ton- und Lichttechnik, Elektrotechnik, Fotografie
Wie bist du zu den Schönbrunn Brothers gekommen?
Ich hatte sonst immer nur die fertigen Filme gesehen und fand die toll. Irgendwann stand dann mal im Gemeindeblatt ein Personalgesuch seitens der Schönbrunn Brothers

Deine Aufgaben bei Fenners Gold:
Meist sind es irgendwelche Reparaturen

Was gefällt Dir beim Drehen am besten?:
Das Arbeiten mit dem Team und das ständige Kopfzerbrechen, welches ich mir beim drehe bereite (z.B. Verbesserungen und Gestaltung der nächsten Szene oder Bau von technischen Dingen)

An welchen Projekten der SB warst du bisher beteiligt?
Fenners Gold

Gero über seine Rolle und ob es Ähnlichkeiten zwischen ihm und und seiner Filrolle gibt:
Ich spiele einen mürrischen Polizisten, der mit einem Absperrband, grimmig und genervt, durchs Bild läuft.

Ich finde die Rolle lässt sich recht einfach und natürlich spielen, da man im richtigen Leben genauso genervt wäre, wenn überall die Schaulustigen herumstehen. Somit war die häufige Wiederholung der Szene (was mit dem Wiederaufwickeln der 20m Absperrband verbunden war) hilfreich für den Gesichtsausdruck.